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Gesundheit und Nachhaltigkeit als Schlüssel zur Zukunft des Handwerks

ZUKUNFT HANDWERK in München: IKK classic nimmt die Gesundheitssituation im Handwerk unter die Lupe und unterstützt Betriebe bei nachhaltigen Gesundheitsstrategien

Dresden/München, 17. März 2025. Die IKK classic blickt auf zwei erfolgreiche Tage auf der ZUKUNFT HANDWERK 2025 in München zurück. Als langjähriger Partner des Handwerks stand Deutschlands größte handwerkliche Krankenkasse mit ihrem Engagement für nachhaltige Gesundheit und Fachkräftesicherung im Mittelpunkt des Kongresses.

„Gesundheit und Nachhaltigkeit sind die Schlüssel für die Zukunft des Handwerks. Mit unserem Engagement auf der ZUKUNFT HANDWERK unterstreichen wir unsere enge Verbundenheit mit der Branche. Auch in diesem Jahr konnten wir wichtige Impulse setzen und zeigen, wie wir uns für gesunde Arbeitsbedingungen, Fachkräftesicherung und nachhaltige Gesundheitsstrategien einsetzen“, betont Frank Hippler, Vorstandsvorsitzender der IKK classic.

Nachhaltig gesund

Die Themen „Lange gesund arbeiten“ und „Planetary Health“ spielten im Programm der IKK classic eine zentrale Rolle. Frank Hippler beleuchtete in seinem Vortrag „Nachhaltig gesund: Wie Sie mit Maßnahmen zum Klimaschutz die eigene Gesundheit fördern können“ die enge Verbindung zwischen Umweltschutz und individueller Gesundheit. Handwerkerinnen und Handwerker sind immer stärker von klimatischen Herausforderungen betroffen – von Hitzewellen über UV-Strahlung bis hin zu Starkregen. Nachhaltige Gesundheitsstrategien helfen nicht nur den Beschäftigten, sondern stärken auch die Zukunftsfähigkeit der Betriebe. „Gemeinsam mit den Betrieben und Beschäftigten arbeiten wir an nachhaltigen und gesundheitsfördernden Lösungen“, so Frank Hippler.

Studie „So gesund ist das Handwerk“

Die Vorstellung erster Daten der neuen IKK classic-Studie „So gesund ist das Handwerk“ durch Prof. Dr. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln gab interessante Einblicke in die gesundheitliche Situation der Branche. Die Ergebnisse zeigen ein positives Gesundheitsempfinden: 85 Prozent der Handwerkerinnen und Handwerker schätzen ihre eigene Gesundheit als gut oder sehr gut ein – deutlich mehr als in der Gesamtbevölkerung (69,9 Prozent). Insbesondere die körperliche Aktivität ist überdurchschnittlich hoch, 59 Prozent erfüllen die Bewegungsempfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Trotz dieser positiven Aspekte bleibt die langfristige Arbeitsfähigkeit eine Herausforderung. 83 Prozent der Befragten gehen davon aus, bis zur Rente arbeiten zu können – doch um dieses Ziel zu erreichen, bedarf es insbesondere für jüngere und ältere Beschäftigte gezielte Maßnahmen zur Gesundheitsförderung im Betrieb.

Inklusion im Handwerk: Holzmanufaktur Marcus Riedel GmbH ausgezeichnet

Die IKK classic, der Bundesverband Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH) und die Handwerksjunioren Deutschland machten mit der erstmaligen Verleihung des Preises "Inklusion im Handwerk. Die bundesweite Auszeichnung für Vorzeigebetriebe im Handwerk" auf das Engagement von Betrieben bei der Integration von Menschen mit Behinderung aufmerksam. Die Holzmanufaktur Marcus Riedel GmbH aus Lautertal (Oberfranken) wurde für ihr herausragendes Engagement in diesem Bereich ausgezeichnet. Der Betrieb beweist, dass gelebte Inklusion nicht nur soziale Verantwortung bedeutet, sondern auch betriebliche Vorteile mit sich bringt.

Miss & Mister Handwerk 2025

Auch die Wahl von Miss & Mister Handwerk 2025 war wieder ein Höhepunkt der ZUKUNFT HANDWERK. Kai Swoboda, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der IKK classic, ehrte gemeinsam mit anderen Jurymitgliedern die Gewinner Katja Lilu Melder, Metallbaumeisterin aus Hamm, und Marius Karl Hanten, Fleischermeister aus Erkrath. „Sie repräsentieren das gesamte Handwerk, das mit Leidenschaft, Können und Innovationskraft unser Land bewegt. Herzlichen Glückwunsch!“, gratulierte Kai Swoboda.

UFH-Frühstück: Fitness und Networking vereint

Ein weiterer fester Bestandteil des Kongresses war das Frühstück der Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH), das in Zusammenarbeit mit der IKK classic und der Signal Iduna stattfand. Frank Hippler  begrüßte die Teilnehmerinnen und würdigte ihre wichtige Rolle im Handwerk. Neben einem gemeinsamen Frühstück sorgte ein Fitnessprogramm für einen aktiven Start in den Tag, mit praktischen Gesundheitstipps und Übungen für den Arbeitsalltag.

Ansprechpartner
Juliane Mentz
Juliane Mentz
Pressesprecherin
Viktoria Durnberger
Viktoria Durnberger
Stv. Pressesprecherin

Bildmaterial

BEFÜLLEN

Von links: Nina-Carissima Schönrock (Moderatorin), Katja Keller-Landvogt (Referentin Forschung und Entwicklung, IKK classic), Frank Hippler (Vorstandsvorsitzender IKK classic).

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Miss Handwerk Katja Lilu Melder, Kai Swoboda (stv. Vorstandsvorsitzender IKK classic), Mister Handwerk Marius Karl Hanten

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